|
Roggenregion Fläming-Havel |
|
[21.11.11] Projekt zur Förderung der Roggenvermarktung
Roggen ist eine traditionelle Kultur im Fläming. Besondere Vorteile weist der Roggen in der menschlichen Ernährung auf. Er hat im Vergleich zu anderen Getreidearten einen außerordentlich hohen Vitamin-, Mineralstoff- und Ballaststoffgehalt. Leider ist der Verbrauch an Roggen in der menschlichen Ernährung rückläufig. Diesem Trend will ein Projekt der LAG Fläming-Havel entgegen wirken. Durch Darstellung von regionalen Kreisläufen bei der Verarbeitung von Roggen durch regionale Mühlen, Bäckereien, Gaststätten und mit Unterstützung von touristischen Einrichtungen sollen die beteiligten Unternehmen vom regionalen Roggenimage profitieren. Ziel ist es, die Region Fläming eindeutig mit den Potenzialen des Roggens zu verbinden. Die beteiligten Unternehmen profitieren dabei von Produktentwicklungen, Informationen und Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit. Es werden neue Produkte auf Basis von Roggen entwickelt und Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette initiiert. Die LAG Fläming-Havel hat die IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH, mit der inhaltlichen Untersetzung beauftragt. Verbraucher können sich im kommenden Jahr auf vielfältige Informationen und Angebote rund um den Roggen freuen.

IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH Arthur-Scheunert-Allee 40/41 14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke
Ansprechpartner: Ines Gromes Tel.: 03 32 00/89-107 Fax: 03 32 00/89-220 e-mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Unter dem Motto „fit for Partnerschaft“ absolviert eine Gruppe von Managern aus Kirgisistan ein Programm der praxisbezogenen Fortbildung in Berlin und Brandenburg. Diese Fortbildung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft finanziert. Die Gruppe umfasst Manager u.a. aus den Branchen Media, Tourismus, Energie, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel.
Am 23.09.2011 erfolgte die Fortbildung der Manager im IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Mit den Experten des Institutes wurden die Rolle der Innovationen bei der Kostenoptimierung und der Gewinnsteigerung sowie die Entwicklung innovativer Ideen und deren Umsetzung diskutiert. In einem Rundgang durch unterschiedliche Bereiche des Institutes wurden praxisorientierte Entwicklungsarbeiten zu alternativen Energien, Mikroalgen-Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie sowie die Qualitätskontrolle mit modernen Methoden vorgestellt. Kooperationsmöglichkeiten mit deutschen Unternehmen wurden diskutiert und werden in bilateralen Gesprächen weiter ausgebaut werden.
|